„TAG DER OFFENEN TÜR“ IN DER SCHULE AM SEE

Am Samstag, dem 26.11.2016, wird in der Zeit von 10.00 – 14.00 Uhr unser “Tag der offenen Tür” stattfinden.
Wir informieren Sie über das umfassende Angebot unserer Schule. Was sind SEGEL-Stunden? Wie lassen sich Whiteboards im modernen Unterricht nutzen? Sie haben Gelegenheit, mit Ansprechpartnern aus der Schulleitung, dem Kollegium sowie mit Schülern und Eltern ins Gespräch zu kommen. Lassen Sie sich unsere Schule zeigen, verschaffen Sie sich einen Einblick in die unterrichtliche und pädagogische Arbeit. Als besonderes Highlight ist ein Blick in unser neu gestaltetes „Selbstlernzentrum“ möglich.
Selbstverständlich wird für das leibliche Wohl gesorgt.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

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Schule am See bestätigt gute Wasserqualität der Ruhr

Wetter. Das Gewässerökologische Praktikum des achten Jahrgangs der Sekundarschule Wetter – Schule am See  bot den Schülerinnen und Schülern mannigfaltige Lernmöglichkeiten im Hinblick auf die heimisch Fauna und Flora sowie fundierte Kenntnisse bezüglich chemischer Analysemethoden. Weiter haben die Lernenden eine Uferstrukturgütekartierung nach europäischen Rahmenvorgaben durchgeführt. Stickstoffverbindungen sind in der Ruhr nur in einem geringen Maße zu finden, was auf eine umsichtige hiesige landwirtschaftliche Nutzung des Umlands zurückzuführen sein könnte. Ähnlich verhält es sich mit Phosphatverbindungen. Die Sauerstoffsättigung ist durchgehend gut. Die Strukturgüte der Ruhr ist in den vergangenen Jahren stetig verbessert worden. So sind große Überschwemmungsflächen entstanden, die periodische Hochwässer abpuffern. Totholz und große Störsteine sind im Fluss zu finden, die ein weites Lebensraumspektrum für Tiere bieten. Die Schülerinnen und Schüler konnten typische Auenvegationen mit Hochstaudenfluren nachweisen und Arten bestimmen. Die biologische Untersuchung der im Wasser lebenden Kleinlebewesen, zu denen neben seltenen Kleinfischarten auch Bachflohkrebse, Libellenlarven und beispielsweise Strudelwürmer gehören, bestätigt eine gute Wasserqualität der Ruhr. Besonders hervorzuheben war der Nachweis von Bachschmerlen, einer geschützten Kleinfischart. Das Wasser der Ruhr wird in der nah gelegenen Ballungszone des Ruhrgebietes weiträumig für die Versorgung mit Frischwasser für die Bevölkerung genutzt. Das Gewässerökologische Praktikum bot einen Einblick in die Nutzung von Fließgewässern in NRW, schulte wissenschaftliches Arbeiten und zeigte den Schülerinnen und Schülern Besonderheiten von Naturräumen an ihrem Wohnort. Das Gewässerökologische Praktikum ist fester Bestandteil des schulinternen Lernplans der Schule am See.

Text und Bilder: Robin Illner

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¿Qué pasa en la clase de español? Geschnuppert, mitgemacht und mitgelacht

Der kommende Jahrgang 6 der Städtischen Sekundarschule Wetter informierte sich über den Spanischunterricht im Wahlpflichtbereich ab der Klasse 6 und erhielt eine „kostenlose“ Probestunde.

 

Als Vorbereitung auf die erste richtungweisende Wahl der Schullaufbahn führte der 8. Jahrgang der Schule am See gemeinsam mit seiner Kurslehrerin Frau Inga Pewny für den kommenden Jahrgang 6 Probeunterricht zum Wahlpflichtfach durch.

 

Die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs, die derzeit an einer Projektarbeit mit dem Schwerpunkt „Werbung in Funk & Fernsehen“ arbeiten, luden die Kinder des 5. Jahrgangs ein, Teil der Projektarbeit zu sein um sich so eine ersten Eindruck über die Inhalte und Lernziele des Faches zu verschaffen, mit älteren Schülerinnen und Schülern ins Gespräch zu kommen, Fragen zu klären und die spanische Sprache auszuprobieren.

Jana (8d): „Ich finde es klasse, dass die 5er so toll heute mitmachen. So wissen sie ja auch viel besser, was sie im Spanischunterricht erwartet“.

 

An unterschiedlichen Stationen mit Themen aus dem Alltag, seien es Schminktipps oder  – im Rahmen der EM -  Fußballreportagen,  brachten sich die zukünftigen 6er aktiv mit großer Freude ein. Sie halfen bei der Gestaltung von Plakaten, setzten Schminktipps im „Kosmetikstudio“ sowie neuste Haartrends beim „Friseur“ um und jubelten beim ersten Tor für die spanische Mannschaft – natürlich auf Spanisch. Auch im Hinblick auf die Neuen Medien ließen sich die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs nicht lumpen und zeigten, was mithilfe moderner Technik alles möglich ist. Ein spanischer Werbespot für eine imaginäre Dating-Plattform mit Ton- und Videoaufnahme fand reißenden Anklang bei den Schülerinnen und Schülern des 5. Jahrgangs. Max (5b): „Ich finde total cool, dass ich jetzt schon auf Spanisch „Guten Tag – Buenos diás“ sagen kann!“

 

„Die Idee für eine Projektarbeit im diesem Rahmen wurde gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern des 8. Jahrgangs entwickelt“ so Kurslehrerin Pewny „Die Attraktivität des Faches Spanisch wird deutlich, wenn die Schülerinnen und Schüler merken, dass sie bisher gelernte Grammatik und Vokabeln anwenden können und riesige Erfolge sehen“.

 

 

Alle Projekte des Spanischkurses werden im Rahmen der Projektwoche vom 04. bis 07. Juli 2016 von den Schülerinnen und Schülern des 8. Jahrgangs an der Sekundarschule Wetter präsentiert.

 

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Seiteneinsteiger der Schule am See besuchen das Freilichtmuseum in Hagen

Wetter (Ruhr). Der Girls & Boys Day im Rahmen der Berufsfeldorientierung kam für viele der Seiteneinsteiger der Schule am See noch zu früh. Insgesamt 17 Schülerinnen und Schüler aus sechs verschiedenen Nationen besuchen im aktuellen Schuljahr die Sekundarschule. Die meisten von ihnen fanden erst im Jahr 2016 ein neues zu Hause in Wetter und stehen somit erst am Beginn des Lern-prozesses der deutschen Sprache. Daher organisierte DaZ (Deutsch als Zweitsprache) Koordinator Moritz Hellwig für den 28. April, an dem ihre Mitschülerinnen und Mitschüler Einblicke in ver-schiedenste Berufsfelder erlangten, für die Seiteneinsteiger einen Ausflug in das Freilichtmuseum in Hagen. Ziel des Ausflugs war es, den zugewanderten Mädchen und Jungen einen Einblick in die Geschichte der Region zu geben, neue Sprechanlässe zu erschließen und die soziale und kulturelle Integration der Lernenden zu fördern. Darüber hinaus konnten viele der Schülerinnen und Schüler zum ersten Mal die Abläufe eines schulischen Ausflugs erfahren, um somit für weitere Klassenfahrten vorbereitet zu sein.

Aus Wetter ging es zunächst zum Hauptbahnhof in Hagen, von dort aus weiter mit dem Bus zum Freilichtmuseum. Da einige Schülerinnen und Schüler bereits in Hagen waren, konnten sie dem aus Bochum stammenden Lehrer direkt als Experten dienen und der Gruppe den Weg zu Gleisen und Busbahnhöfen weisen.

Im Museum gab es dann zunächst erstaunte Gesichter. So groß hatte sich niemand das Museum vorgestellt. Doch schon in den ersten begehbaren Häusern wurde aus dem Staunen Begeisterung für alte Handwerkskunst und die interaktiven Angebote des Museums. An jeder Station berichteten die Kinder begeistert von Parallelen und Unterschieden zur Kultur ihres Heimatlandes, tauschten zwischendurch mitgebrachte Speisen und freuten sich besonders über eine kleine Verschnaufpause auf dem Wind-und-Wasser-Spielplatz, der zum Experimentieren einlud.

Besondere Faszination weckten die Herstellung von Zimmermannsnägeln und Sicheln. In der Seilerei durfte die 14-jährige Lilav mit Hilfe eines freundlichen Museumsangestellten selbst ein Seil  fertigen, in das von ihr ausgewählte Farben eingearbeitet waren. Zur Freude der Schülerin durfte sie das Seil auch gleich mit nach Hause nehmen. In der Bäckerei wurde dann noch schnell ein Rosinenstuten aufgeteilt und mit gefüllten Bäuchen, vielen neuen Eindrücken und einem Lächeln auf dem Gesicht machte man sich wieder auf den Heimweg.

Am folgenden Tag berichteten die Schülerinnen und Schüler in ihren Klassen vom Ausflug und zeigten stolz Fotos von einem Tag, den auch zwei Seniorinnen in einem Hagener Bus in Erinnerung behalten werden, nachdem der 14-jährige Abas und der 11-jährige Alhamza sofort ihre Plätze räumten und den Damen anboten: „Solch nette junge Leute haben wir aber selten kennengelernt.“

 

Moritz Hellwig, 29.04.2016

 

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Matheolympiade 2015/16

In diesem Schuljahr konnten vier Schüler und Schülerinnen der Sekundarschule Wetter für ihre Erfolge in der Mathematikolympiade ausgezeichnet werden. Pinar Yilmaz und Marvin Nießen (beide 6b) sowie Timo Gelbrich (8d) erreichten die zweite Runde (Kreisrunde). Jana Koziolek (8d) gewann in dieser Runde sogar einen der ersten Preise und zog in die Landesrunde NRW ein. Schulleiter Thomas Rosenthal überreichte den erfolgreichen Teilnehmern kleine Preise, die der Förderverein der Schule am See zur Verfügung gestellt hatte.

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Spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen beim Völkerballturnier

Die Schülerinnen und Schüler des fünften Jahrgangs lieferten sich nach den Osterferien überaus spannende Duelle, das die Klasse 5c ganz knapp für sich entscheiden konnte. Mit nur einem Punkt Unterschied erreichte die Klasse 5b den zweiten Platz, dicht gefolgt von der Klasse 5a wiederum mit nur einem Punkt Abstand.
Insgesamt war das Turnier für alle ein voller Erfolg: Die fast gleichstarken Mannschaften kämpften mit vollem Einsatz für ihr Klassenteam und auch die Zuschauer feuerten die Spieler kräftig an. Vor allem der Spaß an Bewegung und „Fair Play“ wurden groß geschrieben.
Auch im nächsten fünften Jahrgang soll wieder ein Völkerballturnier stattfinden um die Tradition an der Schule am See fortzuführen.

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“Dem Ball ist egal, wer ihn tritt” – Kick rasism out

Am 28.01.fand zu diesem Thema ein vom BVB-Lernzentrum organisierter Workshop statt und uns, der Klasse 8d der Sekundarschule Wetter, war es möglich, daran teilzunehmen.

“Im Moment ist es besonders wichtig, über dieses Thema zu reden und mehr zu erfahren”, sagt Maurice W.
Dabei geht es nicht um die Vereinsfarben, selbst wenn diese gelb und schwarz sind.
Schalke-, Bochum- oder Bayernfans oder auch gar nicht an Fußball Interessierte stimmen dem zu.
Immerhin ist das Problem Rassismus und Rechtsextremismus aufgrund der Flüchtlingskrise so aktuell wie schon lange nicht mehr.
Als wir am Anfang aufgefordert wurden, Montagsmaler zu spielen, wusste keiner so recht, was das mit unserem eigentlichen Thema zu tun hat, aber das sollte noch früh genug klar werden.
Wir sollten eine Blume, einen Engel und eine Krankenschwester zeichnen. Als wir die Bilder letztendlich verglichen, wurde klar, dass wir alle immer an dasselbe dachten.
Auf jedem Bild hatte die Blume einen Kranz aus Blütenblättern, jeder Engel hatte Flügel und die Krankenschwester trug eine Haube mit Kreuz auf dem Kopf, auch wenn keiner von uns jemals einen geflügelten Engel oder eine Schwester mit Haube gesehen hatte.
Aber Klischees sind nichts Schlimmes, sondern helfen, einander schneller zu verstehen, man muss nicht immer alles ganz genau erklären. Manchmal reicht schon ein einziges Wort und das Gegenüber weiß genau, wen oder was man meint.
Kritisch wird es erst, wenn aus Klischees Vorurteile werden.
„Alle Polen sind Diebe, alle Russen trinken nur Wodka, Hartz IV Empfänger sind der deutschen Sprache nicht mächtig“ … man könnte diese Liste ewig weiterführen. Das Ungute an diesen Vorurteilen ist, dass sie ohne Ausnahme alle Individuen einer Gruppe über denselben Kamm scheren. Natürlich gibt es auch in Polen Diebe, dass aber zum Beispiel die Diebstahlrate bei Autos in Großbritannien, Frankreich oder Italien viermal so hoch ist, wird gekonnt ignoriert.
Wenn diese Vorurteile auch noch in bitterernsten Rassismus ausarten, ist die Grenze endgültig überschritten. Immer wieder hört man, alle Flüchtlinge seien kriminell, faul und geldgierig, während einige Menschen ganz Deutschland als riesigen Nazistaat abstempeln.
Gemeinsam haben wir einige uns bekannten Vorurteile gesammelt, darüber gesprochen und versucht, sie gemeinsam zu entkräften. Wenn man nur eine Person kennt, die diesem Stereotyp nicht entspricht, ist die ganze Aussage falsch, immerhin redet man von allen und nicht von einigen.

Im zweiten Teil des Workshops wurden „Rassismus und Rechtsextremismus“ thematisiert.
Jeder bekam eine Karte, mal mit einem Schriftzug, mal mit einem Wappen, wieder andere erhielten ein Bandlogo. Gemeinsam überlegten wir, welche wohl ausschließlich der „Rechten Szene“ zuzuordnen waren, welche nicht von ihnen benutzt werden und welche zwar eigentlich gar nichts mit dem Nationalsozialismus zu tun haben, aber dennoch von Nazis verwendet werden.
Ein gutes Beispiel dafür sind die Marken Lonsdale und Consdaple. Wenn man sich beide Markennamen genau ansieht, dann fällt einem auf, dass Lonsdale die Buchstaben “NSDA” enthält. Trägt man ein T-Shirt dieser Marke und darüber eine halb geschlossene Jacke, sieht es aus, als würde man ein Kleidungsstück mit dem Kürzel der Nationalsozialistischen Deutschen Arbeiterpartei, also NSDAP, zur Schau stellen. Mittlerweile bemüht sich diese Marke, ihr rechtes Image loszuwerden und setzt sich gegen Rassismus ein. Consdaple hingegen ist eine sehr bekannte Marke in der rechten Szene. Der bedeutungslose Kunstname, der die Buchstaben NSDAP enthält, wurde bewusst gewählt.
Nach dem Workshop stand ein zweiter Programmpunkt auf unserer Agenda: die Führung durch das Stadion des BVB und das Borusseum.
Wir konnten nahezu jeden Winkel erkunden, seien es nun die Spielerkabinen, Tribünen oder auch das stadioninterne Gefängnis. Das einzige, was unter keinen Umständen berührt werden durfte, war der Rasen.
Von Musikklängen begleitet stolzierten wir heraus aus den Kabinen und konnten uns einmal selbst wie die großen Stars fühlen. Natürlich haben wir auch die Spielersitze getestet und können sagen: „wirklich sehr bequem“. (Außerdem haben sie eine Sitzheizung – wenn das kein Luxus ist…!)
Zum Abschluss des Tages besuchten wir das Borusseum. Für Fans natürlich ein Muss, aber sicherlich auch für alle anderen ein besonderes Erlebnis.

Allerdings tauchte auch der ein oder andere Kritikpunkt auf: hauptsächlich wurde das Zeitmanagement bemängelt. Der 2. Teil des Workshops kam etwas zu kurz und war nicht so detailliert und informativ wie der erste Programmpunkt. Zudem bedauerten einige, dass die Stadiontour im Verhältnis zum Workshop zu lang war.
Insgesamt aber hat es uns allen sehr gut gefallen, der Workshop bekam nach unserer Abstimmung eine exzellente Schulnote von 1,8 im Durchschnitt, während die Führung mit einer glatten 2 ebenfalls zu glänzen weiß.

Zum Schluss wollen wir uns auch noch einmal alle recht herzlich bei denjenigen bedanken, die diesen Tag möglich gemacht haben.

(Jana Koziolek, 8d)

Statements zur Veranstaltung:
Lehrreich und empfehlenswert, leider ging der Workshop zu schnell vorbei
Toll, interessant und beeindruckend – auch für Schalke-Fans!

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Für Respekt, Toleranz und für ein Miteinander

Für Respekt, Toleranz und für ein Miteinander

setzen sich die Schülerinnen und Schüler der Schule am See ein, als sie dieses Bild durch Wetters Innenstadt trugen.
Im Januar 2015 war das Bild durch die Zusammenarbeit von Schülern, Lehrern und Eltern am Tag der Offenen Tür der Sekundarschule entstanden.
Zum Jahrestag der Anschläge in Paris verteilten die Jugendliche Postkarten mit dem Bild des Gemäldes an die Wetteraner Bürgerinnen und Bürger.
Die Klasse bekam viel positive Resonanz von der Bevölkerung und die Kinder waren erstaunt,
wie leicht man doch generationenübergreifend miteinander ins Gespräch kommen kann.
Birgit Schröder-Westrup

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Irgendwie anders

Sozialtraining
so lautet das Thema des Sozialtrainings vom Jahrgang 5 der Schule am See. Alle 5. Klassen haben mit ihren Klassenlehrerinnen, Frau Müller und Frau Gürster zwei Tage im Jugendzentrum Wetter verbracht.
Hier hatten sie in entspannter Atmosphäre und vor allem unabhängig von fachlichen Inhalten die Möglichkeit, ihre Mitschülerinnen und Mitschüler noch näher kennen zu lernen und neue Dinge über sie zu erfahren. Durch verschiedene Spiele wie zum Beispiel „Namensball“ oder „Zimmer frei?!“ wurden einige bisher verborgene Eigenschaften oder Hobbies erkannt.
Thematischer Mittelpunkt des Sozialtrainings war das Kinderbuch „Irgendwie Anders“ von Kathryn Cave und Chris Riddel. In diesem sehr eindrucksvoll illustrierten Buch wird die Problematik des Andersseins und des Außenseiters aufgegriffen. Dieses Thema knüpft an die direkte Lebenswelt der Schülerinnen und Schüler an, zumal sie gerade nach ihrem Wechsel von der Grundschule an die weiterführende Schule von ihren eigenen Erfahrungen in Bezug auf „Fremd sein“, „Freundschaft“ und „Verschiedenheit“ berichten können. Die Schülerinnen und Schüler konnten sich sehr gut in die Hauptfiguren „Irgendwie Anders“ und „Etwas“ hineinversetzen und feststellen, dass man „Fremden“ offener und toleranter entgegentreten sollte.
Nach der thematischen Auseinandersetzung mit dem Buch folgte für alle Kinder eine kreative Aufgabe: In Partnerarbeit sollten Gipsabdrücke der eigenen Gesichter hergestellt werden. Alle Schülerinnen und Schüler bewältigten diese Aufgabe mit ganz viel Ausdauer und Sorgfalt. Nachdem die getrockneten Masken bunt bemalt und mit Steinchen und Federn verziert waren, stellte man fest: „Jede Maske ist irgendwie anders!“
Als Erinnerung an zwei entspannte Tage schmücken die Gipsmasken nun die Klassenräume

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Erster Platz in der Mathe-Olympiade

In diesem Jahr erreichten vier Schülerinnen und Schüler der Sekundarschule Wetter die zweite Runde der Mathe-Olympiade des Ennepe-Ruhr-Kreises. Nach einem zweiten Platz im Vorjahr belegte Jana Koziolek, Schülerin der Klasse 8d, einen der ersten Plätze. Sie zieht damit in die Landesrunde ein, die Ende Februar in Dortmund stattfindet.
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